Interkulturelle Öffnung

Wie das Zusammenleben verschiedener Kulturen im CVJM Bayern gelingt

 

CVJM Vereine und interkulturelles Bewusstsein

In Zusammenarbeit mit den CVJM Vereinen gelingt es uns, junge Geflüchtete in die eigene CVJM Arbeit zu integrieren. Zusätzlich schaffen wir Brücken in die Gesellschaft und vermitteln in den Arbeitsmarkt.  Zugleich haben wir uns die Frage gestellt, wie wir noch einen Schritt weitergehen können. Die Frage, die uns antreibt, ist: Wie entsteht aus dem CVJM ein interkultureller Lernort, an dem man voneinander lernt und ein gemeinsames Zusammenleben ermöglicht? In der Vision des CVJM Bayern zur interkulturellen Öffnung streben wir danach, mit vielen Ortsvereinen diesen Weg einzuschlagen.

Ihr habt Fragen oder überlegt, wie auch ihr ein geistliches Zuhause für Geflüchtete werden könnt? Dann freue ich mich, wenn ihr Kontakt zu mir aufnehmt!

 

Die fünf Phasen der interkulturellen Öffnung

Bestandsaufnahme und Diagnose:

Wo sind Barrieren? Was wünschen sich neue Zielgruppen im CVJM? Wo können wir unsere Struktur verbessern?

Zielfindung:

Wo wollen wir hin? Wie sieht die Situation in unserem CVJM aus, wenn die Barrieren abgebaut sind? Was wollen wir erreichen?

Maßnahmenplanung:

Mit welchen Schritten erreichen wir die Ziele? Wer ist verantwortlich? Wie gehen wir mit Widerständen und Unsicherheiten um?

Umsetzung:

Was genau ist wann zu tun. Wen brauchen wir als Mitarbeiter oder Kooperationspartner. In welchen Zeitraum findet die Umsetzung statt.

Monitoring und Evaluation:

Wie läuft die Umsetzung? Woran messen wir den Erfolg?
So könnte es aussehen...
So könnte es aussehen...
...gemeinsam unterwegs zu sein
...gemeinsam unterwegs zu sein