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Willkommen beim Landesverband

Der neue Landessekretär für die Jungschararbeit

 

Seit 1. September arbeitet Michael Block im CVJM Bayern als Landessekretär für die Arbeit mit Kindern. Herzlich willkommen im Landesverband! Der 24 jährige kommt ursprünglich aus Dhünn, Nahe Köln und hat im Sommer sein Studium an der CVJM Hochschule in Kassel abgeschlossen. In seiner Freizeit macht er gerne Sport wie beispielsweise Fußball, Hockey, Volleyball oder andere sportlichen Aktivitäten. Ansonsten trifft er sich gerne mit Freunden und welche die es noch werden, um zu quatschen, nachzudenken oder einfach die Zeit zu genießen die man miteinander hat. Wir haben mit ihm im Vorfeld über seine neuen Aufgaben gesprochen.

Micha Block Landessekretär Jungschar Neu CVJM Bayern

 

Worauf freust du dich bei deinem Dienst im CVJM Bayern besonders?

Ich freue mich auf vielfältige Menschen mit ihren Geschichten, Erlebnissen mit Gott und Begabungen und vor allem freue ich mich auf die Kinder. Kinder haben oft eine Art Dinge wahrzunehmen und sehen die Welt so, dass wir Erwachsenen uns manchmal eine Scheibe abschneiden könnten, aber vor allem an der wir uns freuen dürfen. Ich bin gespannt auf die Wege und Möglichkeiten, die Gott bereit hält diesen Kindern von seiner Liebe zu erzählen und sie zu erleben. Ich freue mich auf eine interessante und abwechslungsreiche Arbeit mit vielen Erfahrungen und Herausforderungen, die auf mich zu kommen. Letztendlich freue ich mich auf dich!

 

Welche Erfahrungen hast du bereits im CVJM gemacht?
Ich habe mit 13 Jahren ein Konfirmationspraktikum im CVJM machen müssen und hatte das große Glück, dass ich in die Jungschar gekommen bin. Diese Arbeit hat mich so begeistert, dass ich über mein Praktikum hinaus mithelfen wollte und auch durfte. So bin ich in die örtliche CVJM Arbeit reingerutscht. Schon bald habe ich selbst Gruppen als Teilnehmer besucht und bin auf Freizeiten vom CVJM gefahren. Auf einer dieser Freizeiten habe ich Gott mein JA! gegeben. Prägend in der Zeit beim CVJM waren für mich die Jungenschaft und die Sportarbeit des CVJM. Gerade die Annahme, Vertrauen und Wertschätzung, die ich entgegengebracht bekommen habe, haben mich in meiner Persönlichkeit, meinen Werten und Einstellungen und in meinem Leben im Allgemeinen langfristig geprägt. Nach meinem Abitur habe ich ein FSJ an der CVJM Jugendbildungsstätte Bundeshöhe in Wuppertal gemacht und mich dort dazu entschieden, an der CVJM-Hochschule Religions- und Gemeindepädagogik und Soziale Arbeit zu studieren. In diesen vier Jahren bin ich weiterhin auf einige Freizeiten des CVJM-Westbundes gefahren und habe in Kassel eine CVJM-Hockey Gruppe gegründet und trainiert. Die CVJM Arbeit habe ich immer als sehr wertvoll und bereichernd wahrgenommen und freue mich weiterhin ein Teil von ihr zu sein!

 

Im Rahmen deines Studiums musstest du auch eine Abschlussarbeit schreiben. Welches Thema hast du gewählt und warum?

Ich habe untersucht, warum Jugendliche in den Sportverein gehen, was sie antreibt und wie man dies für die missionarische Jugendarbeit nutzen kann, bzw. welche Möglichkeiten sich daraus für diese ergeben. Ich habe verschiedene Jugendliche interviewt und gerade die Interviews und deren Auswertung haben mich besonders beschäftigt. Kein Jugendlicher hatte dieselbe Motivation, trotzdem konnte man viele Überschneidungen feststellen. Ich konnte so einen Einblick in die Lebenswelt der Jugendlichen erhalten, welche mir helfen wird, das Evangelium in dieser zu plausibilieren und für Jugendliche verständlicher und zugänglicher zu machen.

 

Wo und wie erlebst du Gott in deinem Alltag?

Ich erlebe Gott im Alltag in Gemeinschaft und in den Begegnungen mit Menschen. Oftmals ungeplant, manchmal in einem gemeinsamen Gebet oder im gemeinsamen Lesen der Bibel oder einem ganz normalen Gespräch. Wenn wir unsere Erfahrungen mit Gott teilen, dann werden sie vielfältiger und oft werden wir dadurch nur noch mehr beschenkt. Ein weiterer Weg mit Gott im Alltag Beziehung zu leben ist für mich der Sport. Beim Sport fühle ich mich oft ruhig und ausgeglichen, was mir hilft Gott in dieser Sache zu sehen und zu spüren. Ich genieße dann den Sport und die Menschen um mich herum und freue mich daran, dass Gott uns Menschen zu wunderbaren Dingen fähig gemacht hat, und kann in den verschiedensten Situationen kleine Stoßgebete zu Gott schicken.